UBS Group AG Dividende 2026
UBSG
|
CH0244767585
|
SMI
Aktuelle Dividende 2025
Dividende
CHF 0.56
Aktienkurs
CHF 28.85
Rendite
1.94%
HV-Datum
15.04.2026
Zahltag
21.04.2026
Ex-Dividenden-Datum:
17.04.2026
Dividendenhistorie
| Jahr | Dividende | Rendite | +/- Vorjahr |
|---|---|---|---|
| 2025 | CHF 0.56 | 0.00% | 0.00% |
| 2024 | CHF 0.56 | 2.30% | +27.27% |
| 2022 | CHF 0.44 | 2.30% | +10.00% |
| 2021 | CHF 0.40 | 2.37% | +37.93% |
| 2020 | CHF 0.29 | 2.04% | -17.14% |
| 2019 | CHF 0.35 | 3.71% | -50.00% |
| 2018 | CHF 0.70 | 5.48% | +7.69% |
| 2017 | CHF 0.65 | 4.06% | -23.53% |
| 2015 | CHF 0.85 | 5.83% | +70.00% |
| 2014 | CHF 0.50 | 2.52% | +100.00% |
| 2013 | CHF 0.25 | 1.38% | +66.67% |
| 2012 | CHF 0.15 | 0.90% | +50.00% |
| 2011 | CHF 0.10 | 0.87% | - |
Dividendenwachstum (CAGR)
3 Jahre
11.87%
5 Jahre
9.86%
10 Jahre
1.14%
Unternehmensdaten
Über UBS Group AG
UBS ist die grösste Bank der Schweiz und einer der weltweit führenden Vermögensverwalter. Die Wurzeln reichen bis 1862 zurück, als die Bank in Winterthur gegründet wurde. Den heutigen Namen erhielt das Institut 1998 durch die Fusion des Schweizerischen Bankvereins mit der Schweizerischen Bankgesellschaft, damals die grösste Bankenfusion der Geschichte.
Die Übernahme der Credit Suisse im Jahr 2023 markierte einen Wendepunkt in der Unternehmensgeschichte. Diese von den Schweizer Behörden orchestrierte Notfusion machte UBS zur einzigen global systemrelevanten Bank der Schweiz und verdoppelte das verwaltete Vermögen auf über 5 Billionen Dollar. Die Integration stellt eine der grössten Herausforderungen in der Geschichte des Schweizer Bankwesens dar.
Das Geschäftsmodell von UBS basiert auf vier Säulen: Global Wealth Management, Personal & Corporate Banking in der Schweiz, Asset Management und die Investment Bank. Der Bereich Wealth Management ist das Herzstück und betreut vermögende Privatkunden weltweit. Die Schweizer Privatkundenbank ist Marktführer im Heimatmarkt mit dichtem Filialnetz und führender Digitalkompetenz.
Die Vermögensverwaltung profitiert von strukturellen Trends wie dem globalen Vermögenswachstum, der Generationenübertragung von Reichtum und der zunehmenden Komplexität der Finanzmärkte. Vermögende Kunden suchen ganzheitliche Beratung zu Anlage, Finanzplanung, Nachfolge und Philanthropie – Dienstleistungen, in denen UBS besondere Expertise besitzt.
Nach der Credit-Suisse-Übernahme konzentriert sich UBS auf die Integration und Realisierung von Synergien. Das Management plant Kosteneinsparungen von über 10 Milliarden Dollar jährlich bis 2026. Gleichzeitig werden nicht-strategische Geschäftsbereiche der Credit Suisse abgebaut, insbesondere in der Investment Bank.
Die Dividendenpolitik von UBS sieht eine progressive Ausschüttung vor, ergänzt durch Aktienrückkäufe. Die Integration der Credit Suisse führte temporär zu einer Aussetzung der Rückkäufe, die jedoch mittelfristig wieder aufgenommen werden sollen. Für Dividendeninvestoren bietet UBS Exposure zum wachsenden globalen Wohlstand mit dem Qualitätssiegel des Schweizer Finanzplatzes. Die CET1-Kapitalquote liegt deutlich über den regulatorischen Anforderungen und sichert die Dividendenfähigkeit.
Die Übernahme der Credit Suisse im Jahr 2023 markierte einen Wendepunkt in der Unternehmensgeschichte. Diese von den Schweizer Behörden orchestrierte Notfusion machte UBS zur einzigen global systemrelevanten Bank der Schweiz und verdoppelte das verwaltete Vermögen auf über 5 Billionen Dollar. Die Integration stellt eine der grössten Herausforderungen in der Geschichte des Schweizer Bankwesens dar.
Das Geschäftsmodell von UBS basiert auf vier Säulen: Global Wealth Management, Personal & Corporate Banking in der Schweiz, Asset Management und die Investment Bank. Der Bereich Wealth Management ist das Herzstück und betreut vermögende Privatkunden weltweit. Die Schweizer Privatkundenbank ist Marktführer im Heimatmarkt mit dichtem Filialnetz und führender Digitalkompetenz.
Die Vermögensverwaltung profitiert von strukturellen Trends wie dem globalen Vermögenswachstum, der Generationenübertragung von Reichtum und der zunehmenden Komplexität der Finanzmärkte. Vermögende Kunden suchen ganzheitliche Beratung zu Anlage, Finanzplanung, Nachfolge und Philanthropie – Dienstleistungen, in denen UBS besondere Expertise besitzt.
Nach der Credit-Suisse-Übernahme konzentriert sich UBS auf die Integration und Realisierung von Synergien. Das Management plant Kosteneinsparungen von über 10 Milliarden Dollar jährlich bis 2026. Gleichzeitig werden nicht-strategische Geschäftsbereiche der Credit Suisse abgebaut, insbesondere in der Investment Bank.
Die Dividendenpolitik von UBS sieht eine progressive Ausschüttung vor, ergänzt durch Aktienrückkäufe. Die Integration der Credit Suisse führte temporär zu einer Aussetzung der Rückkäufe, die jedoch mittelfristig wieder aufgenommen werden sollen. Für Dividendeninvestoren bietet UBS Exposure zum wachsenden globalen Wohlstand mit dem Qualitätssiegel des Schweizer Finanzplatzes. Die CET1-Kapitalquote liegt deutlich über den regulatorischen Anforderungen und sichert die Dividendenfähigkeit.